Obstwochen in der Baumschule Augenweide

Großer Obstbaumverkauf zur besten Pflanzzeit

 

Der beste Zeitpunkt für das Pflanzen von winterharten Obstbäumen wie Apfel, Birne, Pflaume sowie Süß- und Sauerkirsche ist der Herbst bis Spätherbst. Der größte Vorteil gegenüber einer Pflanzung im Frühjaht liegt darin, dass die Bäume in den frostfreien Phasen Zeit haben neue Wurzeln zu bilden. So treiben sie in der Regel früher aus und haben somit schon im ersten Jahr nach der Pflanzung mehr Zeit zu wachsen.

 

Auch dieses Jahr haben wir für Sie ein großes Sortiment schöner und gesunder Obstbäume und -sträucher zusammengestellt: Vom Apfel-, Birnen-, Quitten-, Pflaumen- oder Nußbäumen, über Spalier- oder Säulenbäume, Weinreben bis zu hin Stachel-, Heidel-, Preisel- oder Johannisbeersträuchern. Aber auch Exoten wie z.B. Kiwi, Indianerbanane, Cranberries, Apfelbeeren oder Cornelkirschen sind natürlich mit dabei...

Unser Service: Herbstliche Apfelverkostung

Ab Mitte Oktober und solange der Vorrat reicht: Probieren geht über Studieren!

Zur besten Pflanzzeit bieten wir unseren Kunden wieder die Möglichkeit, die breite Vielfalt heimischer Apfelsorten zu verkosten. Nach der Devise "Probieren geht über Studieren" steht das ganze knackige Apfelsortiment bereit, so dass die Suche nach einem neuen Apfelbaum zum leckeren Vergnügen wird.

Fachmännische Beratung zu allen Obstbaumfragen und den ersten Obstbaumschnitt beim Kauf gibt es natürlich gleich dazu...


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Geduld lohnt sich!

Auch wenn schon jetzt überall Containerware angeboten wird:

Obstbäume werden am besten erst nach dem Laubabwurf und wurzelnackt gepflanzt!

Mehr zum Thema:

 > Obstbaumsortiment
 > Ostbaumwochen
 > Obstbaumpflanzung

Wir freuen uns auf Sie!

 

Baumschule Augenweide

Bahnhofstr. 33a
63773 Goldbach

Telefon: +49 6021/440081
Fax: +49 6021/440083

E-Mail: info@baumschule-augenweide.de

 

 

 

"Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er fordert das, was in unserer Gesellschaft am kostbarsten geworden ist:

Zeit, Zuwendung und Raum."
Dieter Kienast